Mit 007 First Light arbeitet IO Interactive an einer modernen Neuinterpretation der James-Bond-Reihe, die filmische Inszenierung und dynamische Action in den Mittelpunkt stellt. Nun hat das Studio gemeinsam mit Amazon MGM Studios die offiziellen PC-Systemanforderungen veröffentlicht und damit konkrete Einblicke in die technische Ausrichtung des kommenden Titels gegeben. Gleichzeitig bestätigt die enge Zusammenarbeit mit NVIDIA den Anspruch, auf dem PC ein besonders leistungsfähiges und visuell eindrucksvolles Spielerlebnis zu liefern.
- Veröffentlichung am 27. Mai 2026 für PC und Konsolen
- Unterstützung von NVIDIA DLSS 4 mit Multi Frame Generation
- Weiterentwickelte Glacier-Engine für filmreife Inszenierung
- Moderate Einstiegshürden, hohe Skalierung nach oben
Inhalt
007 First Light Systemanforderungen im Überblick
Mit der Veröffentlichung der offiziellen PC-Systemanforderungen positioniert IO Interactive 007 First Light klar im oberen Bereich aktueller AAA-Produktionen, ohne dabei übermäßig hohe Einstiegshürden zu setzen. Bereits die Minimalanforderungen zeigen, dass das Spiel für eine breite Basis moderner Gaming-PCs optimiert ist. Ein Intel Core i5-9500K oder ein AMD Ryzen 5 3500 in Kombination mit einer GeForce GTX 1660 oder Radeon RX 5700 ermöglichen das Spielen in 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde. 16 GB Arbeitsspeicher und 8 GB Grafikspeicher gelten dabei als Voraussetzung, was dem aktuellen Standard moderner Spiele entspricht.
Für ein deutlich flüssigeres Erlebnis empfehlen die Entwickler stärkere Hardware. Mit einem Intel Core i5-13500 oder AMD Ryzen 5 7600 sowie einer NVIDIA RTX 3060 Ti oder AMD RX 6700 XT sind stabile 60 FPS bei 1080p realistisch. Auffällig ist der empfohlene Arbeitsspeicher von 32 GB, was auf komplexe Spielwelten, detaillierte Charakterdarstellungen und umfangreiche Hintergrundprozesse hindeutet.

Der benötigte Speicherplatz von mindestens 80 GB bewegt sich ebenfalls im Rahmen vergleichbarer Titel. Insgesamt wirken die Anforderungen plausibel und gut abgestimmt auf die technischen Ambitionen des Spiels.
Technische Basis: Glacier-Engine und NVIDIA RTX-Technologien
Die Grundlage für die Technik von 007 First Light bildet eine deutlich weiterentwickelte Version der hauseigenen Glacier-Engine, die bereits in der HITMAN-Reihe zum Einsatz kam. Für das neue Bond-Abenteuer wurde sie gezielt erweitert, um größere Set-Pieces, dynamischere Actionsequenzen und eine stärkere cineastische Inszenierung zu ermöglichen. Verbesserungen bei Beleuchtung, Animationen und Umgebungsdetails sollen lebendige Schauplätze und ausdrucksstarke Charaktere schaffen, die dem Anspruch der Marke gerecht werden.
Auf dem PC profitiert das Spiel zusätzlich von der engen Zusammenarbeit mit NVIDIA. Unterstützt wird DLSS 4 inklusive Multi Frame Generation, wodurch die Bildrate auf kompatiblen GeForce-RTX-Grafikkarten deutlich gesteigert werden kann. Diese Technik kombiniert KI-gestützte Hochskalierung mit der Erzeugung zusätzlicher Frames und sorgt so für höhere Performance bei gleichbleibender Bildqualität.
Gerade bei actionreichen Szenen und schnellen Kamerabewegungen dürfte dies einen spürbaren Vorteil bringen. Laut IO Interactive stehen dabei nicht nur hohe FPS-Werte im Fokus, sondern ein ausgewogenes Gesamtbild aus Reaktionsfähigkeit, visueller Klarheit und stabiler Performance.
Fazit
Mit der Offenlegung der PC-Systemanforderungen liefert IO Interactive einen transparenten Ausblick auf die technische Ausrichtung von 007 First Light. Die Anforderungen sind anspruchsvoll, aber nachvollziehbar und bieten dank moderner Skalierungsmöglichkeiten Spielraum für unterschiedliche Hardwareklassen. In Kombination mit der weiterentwickelten Glacier-Engine und der Unterstützung von NVIDIA DLSS 4 zeichnet sich ein technisch starkes Bond-Abenteuer ab. 007 First Light erscheint am 27. Mai 2026 und kann bereits vorbestellt werden.




















