Satechi Thunderbolt 5 CubeDock startet als leistungsstarke Dockingstation. Mit steigenden Datenmengen, immer leistungsfähigeren Notebooks und komplexeren Setups wächst auch der Anspruch an moderne Dockingstationen. Satechi reagiert darauf mit einer neuen Lösung, die sich klar an leistungsorientierte Arbeits- und Gaming-Umgebungen richtet. Das neu vorgestellte Thunderbolt 5 CubeDock kombiniert extrem hohe Übertragungsraten mit einem integrierten SSD-Steckplatz und einer starken Stromversorgung. Der kompakte Aluminiumwürfel soll nicht nur Ordnung auf dem Schreibtisch schaffen, sondern auch separate Speicherlösungen überflüssig machen.
- Thunderbolt-5-Schnittstelle mit bis zu 80 Gbit/s, temporär bis 120 Gbit/s
- Integrierter M.2-NVMe-SSD-Slot mit Unterstützung für bis zu 8 TB
- Notebook-Ladefunktion mit bis zu 140 Watt Leistung
- Kompatibel mit Thunderbolt 4, Thunderbolt 3 und USB4
Inhalt
Satechi Thunderbolt 5 CubeDock: Thunderbolt 5 bringt neue Leistungsreserven
Im Zentrum des neuen CubeDock steht der Thunderbolt-5-Standard, der aktuell zu den leistungsfähigsten Schnittstellen für Consumer-Hardware zählt. Mit einer Grundbandbreite von 80 Gbit/s lassen sich große Datenmengen in kürzester Zeit übertragen. Für spezielle Anwendungen kann die verfügbare Bandbreite sogar dynamisch auf bis zu 120 Gbit/s angehoben werden, etwa bei der Ausgabe hochauflösender Bildsignale. Damit eignet sich das Dock für anspruchsvolle Setups mit mehreren Displays, schnellen externen Geräten und datenintensiven Workflows.
Satechi verpackt die Technik in ein massives Aluminiumgehäuse in Würfelform, das nicht nur hochwertig wirkt, sondern auch funktionale Vorteile bietet. Das kompakte Design spart Platz und ermöglicht eine zentrale Anordnung aller angeschlossenen Geräte. Über ein einziges Thunderbolt-Kabel werden Daten, Videosignale und Strom gleichzeitig übertragen. Mit einer Ladeleistung von bis zu 140 Watt können auch leistungsstarke Laptops dauerhaft betrieben werden, ohne dass ein separates Netzteil notwendig ist.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Abwärtskompatibilität. Das CubeDock lässt sich auch an älteren Thunderbolt-4-, Thunderbolt-3- oder USB4-Anschlüssen betreiben. In diesen Fällen stehen zwar nicht die maximalen Geschwindigkeiten von Thunderbolt 5 zur Verfügung, die grundlegenden Funktionen bleiben jedoch erhalten. Dadurch eignet sich das Dock sowohl für aktuelle Systeme als auch für einen späteren Hardwarewechsel.
Satechi Thunderbolt 5 CubeDock setzt auf integrierten SSD-Slot und aktive Kühlung
Ein besonderes Merkmal des Satechi Thunderbolt 5 CubeDock ist der integrierte Steckplatz für NVMe-SSDs im M.2-Format mit PCIe-4×4-Anbindung. Anwender können hier eigene SSDs mit bis zu 8 Terabyte Kapazität einsetzen und erhalten so schnellen, direkt im Dock verbauten Speicher. Laut Hersteller sind Transferraten von bis zu 6.000 MB/s möglich, was den Einsatz für große Projekte, umfangreiche Spielebibliotheken oder Medienarchive prädestiniert.

Damit die hohe Leistung auch unter Dauerlast stabil bleibt, setzt Satechi auf eine aktive Kühlung. Ein integrierter Lüfter unterstützt die Luftzirkulation im Gehäuse und arbeitet zusammen mit Lüftungsschlitzen, um die entstehende Wärme zuverlässig abzuführen. Im Vergleich zu passiv gekühlten Dockingstationen soll dies niedrigere Temperaturen und eine gleichbleibende Performance ermöglichen, insbesondere bei intensiver SSD-Nutzung.
Neben dem internen Speicher fungiert das CubeDock als vollwertige Dockingstation für Peripheriegeräte. Mehrere Anschlüsse erlauben den gleichzeitigen Betrieb von Monitoren, Eingabegeräten und weiterem Zubehör. Die Kombination aus hoher Bandbreite, integriertem Speicher und starker Stromversorgung macht das Dock zu einer zentralen Schaltstelle für leistungsorientierte Arbeitsplätze.
Fazit: Kompakte High-End-Dockingstation mit Fokus auf Performance
Mit dem Thunderbolt 5 CubeDock positioniert sich Satechi klar im Premium-Segment. Die Unterstützung des neuen Thunderbolt-5-Standards, der integrierte M.2-SSD-Slot und die aktive Kühlung bieten einen echten Mehrwert für leistungsintensive Setups. In den USA liegt die unverbindliche Preisempfehlung bei 399,99 US-Dollar, die Markteinführung ist für Ende März geplant. Angaben zu einem offiziellen Verkaufsstart in Deutschland stehen bislang noch aus.






















