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REDMAGIC Astra Test: Handliches Android-Tablet mit Power

Philipp by Philipp
7. Januar 2026
in Tests, Featured, Gaming, Technik
Reading Time: 8 mins read
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REDMAGIC Astra
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Mit dem Astra bringt REDMAGIC, die Gaming-Sparte von Nubia, ein interessantes Tablet an den Start. Das liegt vor allem am Formfaktor: Denn mit einer Größe von etwa 9 Zoll bedient das Teil eine Nische, die im Android-Segment ziemlich selten ist und ähnlich kompakt ausfällt wie das Apple iPad Mini. Nur eben, dass das REDMAGIC Astra Gaming Tablet dabei mächtig Power unter dem Hintern hat – Snapdragon 8 Elite sei Dank. Ich hab mir das Tablet im Test einmal genauer angeschaut.

Inhalt

  • 1 Technische Daten
  • 2 REDMAGIC Astra Test: Perfekt für unterwegs
    • 2.1 Edles Design, hochwertige Verarbeitung
  • 3 Beeindruckendes OLED-Display im REDMAGIC Astra
  • 4 Brachiale Leistung für Gaming und mehr
    • 4.1 REDMAGIC Astra: USB 3.2 und Stylus-Support
  • 5 Software
  • 6 Akku: Durchwachsene Laufzeit, schnell geladen
  • 7 Die Kameras… gehen in Ordnung
  • 8 REDMAGIC Astra Test: Fazit
    • 8.1 Wertung: REDMAGIC Astra

Technische Daten

Name REDMAGIC Astra (offizielle Homepage)
Maße 207 mm x 134,2 mm x 6,9 mm
Gewicht 370 Gramm
SoC Snapdragon 8 Elite
Speicher  Arbeitsspeicher: 12 GB / 16 GB / 24 GB RAM
Flashspeicher: 256 GB / 512 GB / 1 TB
Display 9,06 Zoll OLED; 165 Hz; 2.400 x 1.504 Pixel
Kamera Rückkamera: 13 MP;
Frontkamera: 9 MP
Akku 8.200 mAh, 80 W Ladeleistung
Audio 2 Lautsprecher mit DTS:X Ultra
Preis ab 499 Euro

REDMAGIC Astra Test: Perfekt für unterwegs

Mit dem Nova hat Nubia-Tochter REDMAGIC bereits ein überzeugendes Tablet am Start, das sich vor allem an Gamer richtet. Das erst kürzlich erschienene REDMAGIC Astra ist in meinen Augen aber deutlich interessanter, was vor allem auf den Formfaktor zurückzuführen ist.

Ich muss gestehen: Ich bin kein Fan großer Tablets. Elf oder gar 13 Zoll bieten zwar viel Platz auf dem Display, sind für mich persönlich aber zu groß als dass ich sie bequem – auch unterwegs – nutzen könnte. Die einzige Optionen sind das Lenovo Legion Y700 oder eben das Apple iPad Mini. Da ich aber im Android-Segment bleiben möchte und das iPad Mini mit seinem 60-Hz-Display und weiteren Einschränkungen einfach zu teuer für das Gebotene ausfällt, habe ich mich kurzerhand für das Astra entschieden.

REDMAGIC Astra Gaming Tablet

9,06 Zoll. Die ideale Größe für meine Hände und für die Nutzung unterwegs. Es ist größer als ein Smartphone (wobei mir auch dort die modernen 6,7-Zoll-Brocken zu wuchtig sind) und kleiner als ein Laptop (hier nutze ich einen 13-Zöller). Die ideale Nische also für ein Tablet und dabei mit einem Gewicht von 370 Gramm auch angenehm leicht.

Klein, leicht und extrem leistungsstark: Das REDMAGIC Astra ist das ideale Tablet für unterwegs.

Edles Design, hochwertige Verarbeitung

Der erste Eindruck des Geräts fällt bereits hervorragend aus: Das Tablet in schwarzer Farbe macht optisch eine Menge her, zumal das Display über 90 Prozent der Front einnimmt. Die Displayränder fallen angenehm symmetrisch und klein aus.

REDMAGIC Astra

Auf der Rückseite findet sich zentral das Herstellerlogo, darüber findet sich ein transparenter Streifen hinter robustem Glas, der unter anderem auch die Kamera und einen kleinen RGB-Leuchtring beinhaltet. Hier wird schnell klar: Das Tablet ist extrem anfällig für Fingerabdrücke. Regelmäßiges Nachpolieren mit einem Mikrofasertuch ist unabdingbar.

Oben und unten verfügt das REDMAGIC Astra über Lautsprecher, oben sitzt zudem der Power-Button samt integriertem Fingerabdruckleser. Rechts gibt’s die Lautstärkewippe, sowie einen rot abgesetzten Gaming-Button, mit dem sich das Gaming-Interface öffnen lässt.

REDMAGIC Astra
REDMAGIC Astra

Japp: Design gefällt, Verarbeitung ist exzellent. Und das zu einem Preis von rund 500 Euro? Absolut beeindruckend, was REDMAGIC hier abliefert. Dank IP54-Zertifizierung ist das Tablet zudem auch dem einen oder anderen Regentropfen gewappnet.

Beeindruckendes OLED-Display im REDMAGIC Astra

Das Display ist eines der Alleinstellungsmerkmale des REDMAGIC Astra und muss sich, trotz der kompakten Maße, nicht hinter den Pendants der absolut besten Tablets verstecken. Ein OLED-Display hat in dieser Preisklasse ohnehin Seltenheitswert.REDMAGIC Astra Display

Aber ein derart brillanter Bildschirm, der noch dazu 1.600 Nits hell wird und eine Bildrate von 165 Hertz mitbringt? Absolut einzigartig. Das Display ist schlichtweg beeindruckend: Die Farben leuchten über das gesamte Spektrum hinweg kräftig und lebendig, gleichzeitig werden selbst dunkle Szenen erstaunlich detailreich dargestellt.

Die Auflösung von 2.400 x 1.504 Pixeln erweist sich für das kleinere Display sowohl beim Gaming als auch beim Filmeschauen als absolut ausreichend und angenehm scharf. Das macht das Astra zu einem echten Genuss. Ganz egal, welche Inhalte ich auf dem Tablet gerade genieße. Satte Farben, perfekte Schwarzwerte und hohe Kontraste: Was will man mehr?

Unglaublich hell, extrem schnell: Das OLED-Display des Astra ist ein absoluter Genuss. Die Lautsprecher enttäuschen jedoch etwas.

Schade nur, dass da die verbauten Lautsprecher nicht ganz mithalten können. Vermutlich bedingt durch die kompakte Bauart, spendiert der Hersteller dem Teil lediglich zwei Speaker, die zwar einen ordentlichen Klang liefern, mit den besten Tablets (oder Smartphones) aber nicht wirklich mithalten können.

REDMAGIC Astra Display
REDMAGIC Astra
REDMAGIC Astra Display

Zwar werden diese ordentlich laut, dem Klangbild mangelt es aber etwas an Details, insbesondere in den Bässen und Höhen. Für das Anschauen von Videos, Filmen und Serien und das Zocken ist der Klang aber absolut in Ordnung, Nur zum Musikstreamen sollte man auf Kopfhörer zurückgreifen – als kabelloser Lautsprecher ist das Astra kaum geeignet.

Brachiale Leistung für Gaming und mehr

Unter der Haube des REDMAGIC Astra werkelt mit dem Qualcomm Snapdragon 8 Elite der aktuelle Highend-Chip im Mobile-Segment. Mit einer maximalen Taktfrequenz von 4,32 GHz und einer Adreno 830 GPU, die bis zu 1,1 GHz erreicht, kann es das Tablet mit den aktuellen Flaggschiff-Smartphones aufnehmen.

REDMAGIC Astra

Entsprechend gibt es eigentlich keine Anforderung, der das Tablet nicht gewachsen ist. Anspruchsvolle Games wie Genshin Impact, Call of Duty Mobile und Co meistert das Astra dabei ebenso spielend, wie Bildbearbeitung oder Videoschnitt und Multitasking-Aufgaben. Je nach Modellvariante gibt’s übrigens wahlweise 12 GB, 16 GB oder 24 GB Arbeitsspeicher, sowie 256 GB oder 512 GB Systemspeicher. Für mich persönlich ist aber schon das 499 Euro teure Basis-Modell mit 12 GB RAM / 256 GB Systemspeicher absolut ausreichend. Beim iPad Mini bekommst du für das Geld übrigens gerade einmal magere 128 GB Systemspeicher.

Zugegeben: Ich bin kein Fan von Mobile-Games. Für mich war und ist das Astra vor allem für die Bildbearbeitung mit Adobe Lightroom und den leichten Videoschnitt von Interesse. Und diese Anforderungen meistert das Teil absolut anstandslos. Große Bibliotheken lädt das Teil in Bruchteilen von Sekunden, Anpassungen sind sofort sichtbar. Keine Hänger, keine Ruckler, kein Nachladen.

Die Performance des Astra ist durch die Bank überragend. Dank schnellem USB-C sogar an einem 4K-Monitor.

Hinsichtlich der Leistung stellt das REDMAGIC Astra aktuell jedes andere Android-Tablet in den Schatten. Nur die Apple-eigenen SoCs liefern insbesondere im Single-Core-Bereich nochmal deutlich mehr Leistung ab. Dafür hat das Astra bei der Grafikleistung deutlich die Nase vorn.

REDMAGIC Astra Gaming
Im Gaming-Center lassen sich Einstellungen individuell justieren.

Der Hersteller kombiniert das Ganze zudem mit einem ausgeklügelten Kühlsystem aus satten 13 Schichten, wodurch das Tablet selbst unter dauerhafter Volllast die Leistung nicht drosselt. Dabei erwärmt sich das Gehäuse zwar merklich, unangenehm heiß wird es aber zu keinem Zeitpunkt.

REDMAGIC Astra Benchmarks:

Benchmark Ergebnis
Geekbench 6 Single Core 2.991 Pkt.
Geekbench 6 Multi Core 7.299 Pkt.
Geekbench 6 GPU 19.432 Pkt.
PCMark 10 28.499 Pkt.
Geekbench AI 1.588 / 1.871 / 3.755 Pkt.
3DMark Wild Life Extreme 5.844 Pkt.
3DMark Solar Bay 10.052 Pkt.
3DMark Steel Nomad Light 2.219 Pkt.
REDMAGIC Astra
REDMAGIC Astra

REDMAGIC Astra: USB 3.2 und Stylus-Support

Top: Der USB 3.2 Gen 2 Type-C Anschluss ist schnell genug, um ein 4K-Display samt zusätzlichem Zubehör gleichzeitig zu betreiben. Einfach an den Monitor anschließen, Controller verbinden und schon hast du quasi einen mobilen Gaming-PC oder eine Spielekonsole.

Das Astra unterstützt zudem die Stifteingabe per Stylus. Also… theoretisch zumindest. Denn aktuell gibt es bei Hersteller keinen Stift, der mit dem Tablet kompatibel wäre.

Ich habe mit dem Kundensupport gesprochen der mit sagte, dass der Nova Stylus nicht mit dem REDMAGIC Astra kompatibel ist. Es wird aber ein neuer Stylus kommen, der dann für das neue Tablet geeignet ist. Aber wann? Und wie teuer? Konnte oder wollte man mir nicht sagen.

Sehr ärgerlich, denn handschriftliche Notizen sind etwas, was mir bei einem Tablet ebenfalls wichtig ist. Naja, vielleicht ja zur gamescom 2025. Lassen wir uns überraschen.

Software

Das Astra-Tablet läuft mit RedMagic OS 10.5, das auf Android 15 basiert, inklusive der gewohnten Google-Gemini-Dienste. Im Grunde handelt es sich um ein sehr ähnliches Betriebssystem wie auf dem RedMagic 10S Pro Gaming-Smartphone. Leider ist ab Werk einiges an Bloatware vorinstalliert, die sich aber schnell und einfach deinstallieren lässt. Dennoch etwas nervig. Wann lernen China-Hersteller das endlich mal?

REDMAGIC Astra Gaming Space

Ansonsten gibt es zur Software nicht viel zu sagen. Es gibt eine recht klassische und intuitive Android-Oberfläche. Interessant wird es aber mit dem roten Schalter an der Seite des Tablets.

REDMAGIC Astra Software
REDMAGIC Astra Software

Dieser öffnet das sogenannte „Game Space“-Menü, eine zentrale Anlaufstelle zum Starten von Spielen, Aufnehmen von Screenshots und Verwalten der Performance. Das Interface ist dabei für meinen Geschmack etwas zu verspielt und verschachtelt, erfüllt aber seinen Zweck.

REDMAGIC Astra
Spiele lassen sich um Plugins erweitern.

Der Schieberegler lässt sich zudem für andere Funktionen konfigurieren, wenngleich die Auswahl eher begrenzt bleibt. So kann man ihn beispielsweise zum Starten der Kamera oder Taschenlampe verwenden, allerdings muss man sich dabei auf vordefinierte Optionen beschränken.

Akku: Durchwachsene Laufzeit, schnell geladen

Die handlichen Maße des REDMAGIC Astra resultieren natürlich in einem kleineren Akku im Vergleich zu den physisch größeren Tablets. 8.200 mAh bietet die Batterie an Kapazität, womit sich beim Zocken rund 4-5 Stunden Laufzeit realisieren lassen.

Beim Browsen im Netz komme ich auf gute 11 Stunden Laufzeit, bei der Video-Wiedergabe immerhin auf knapp 9 Stunden. Damit liegt das Astra in etwa auf Augenhöhe mit dem iPad Mini und man kommt gut durch einen oder zwei Tage. Viel mehr sollte man aber nicht erwarten.

REDMAGIC Astra Akku

Dafür lässt sich das Tablet schnell wieder mit frischer Energie versorgen. Via USB-C gibt’s eine Ladegeschwindigkeit von 80 Watt, womit die Batterie in rund 70 Minuten vollgeladen ist. Top! Kabelloses Laden wird hingegen leider nicht unterstützt.

Ärgerlich zudem, dass im Lieferumfang kein Netzteil enthalten ist. Als Vorbesteller direkt bei REDMAGIC gab es jedoch ein 80-Watt-Netzteil als Geschenk dazu. Das soll aber erst im August ausgeliefert werden. Meh!

Die Kameras… gehen in Ordnung

Kameras. Nicht, dass die bei einem Tablet sonderlich wichtig wären (Grüße gehen raus an die Frau, die in unserem Urlaub im Museum alles mit einem 13-Zoll-iPad fotografiert hat). Kameras hat das REDMAGIC Astra natürlich auch. Zwei Stück sogar, eine vorne und eine hinten. Letztere löst mit 13 Megapixeln auf, die Frontkamera mit 9 MP.

REDMAGIC Astra Kamera
Die Bildqualität der rückseitigen Kamera ist… ok

Die Bildqualität beider Linsen ist in Ordnung aber nichts, worüber man jetzt viele Worte verlieren müsste. Im Hintergrund arbeitet eine KI an den Bildern, was inbesondere bei der rückseitigen Kamera für ordentliche Resultate sorgt. Zumindest, wenn die Lichtverhältnisse passen. Mehr aber auch nicht. Die Kameras erledigen den Job und sind für den einen oder anderen Schnappschuss zu gebrauchen.

REDMAGIC Astra Frontkamera
Auch die Frontkamera reißt jetzt keine Bäume aus

Das stört mich aber kaum. Wenn ich gute Bilder will, habe ich entweder mein Smartphone oder meine Sysstemkamera. Dafür beherrscht die Frontkamera Gesichtsentsperrung, was definitiv nett ist.

REDMAGIC Astra Test: Fazit

Das REDMAGIC Astra ist in meinen Augen ein unglaublich spannendes Tablet. Der Formfaktor in Kombination mit der Leistung sucht im Android-Sektor seinesgleichen. Und auch ein iPad Mini, vergleichbar in Größe und Gewicht, hat hinsichtlich der Grafikleistung und des Displays (OLED mit 165 Hz) deutlich das Nachsehen. Und das zu einem unschlagbaren Preis von 499 Euro. Chapeau.

Mal abgesehen von den durchwachsenen Lautsprechern, dem (aktuell noch) fehlenden Stylus-Support und der durchschnittlichen Akkulaufzeit gibt es in meinen Augen nichts zu bemängeln. 

Android Power-User oder alle, die nach einem handlichen Tablet für die mobile Nutzung suchen, werden begeistert sein.

Wertung: REDMAGIC Astra

Kompakt, leicht und leistungsstark: Das REDMAGIC Astra ist ein überzeugendes Tablet für Android, das nicht nur für Gamer spannend sein dürfte.
95%

Design

92%

Display

94%

Leistung

80%

Akku

92%

Preis/Leistung

Positives

  • +Kompakt
  • +Leicht
  • +Starke Leistung
  • +Tolles Display
  • +Ladegeschwindigkeit

Negatives

  • -Lautsprecher
  • -Akkulaufzeit
91%
Tags: GamingREDMAGICTabletTest
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Philipp

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